Das war das nördlichste stARTcamp aller Zeiten

Mittlerweile ist das Thema Digitalisierung auch im Kultursektor angekommen. Man kann das u.a. am Interesse am ersten Hamburger stARTcamp sehen. Trotz Vorverkaufsstart mitten in der Sommerpause waren die Tickets binnen anderthalb Wochen praktisch weg. Etliche Teilnehmer nahmen auch längere Anreisen in Kauf, um bei der Premiere dabei zu sein. Auch die Bereitschaft, Sessions anzubieten war erfreulich (vielleicht hatte das mit den tollen Incentives zu tun, die Katrin Schröder und René Scheer vorbereitet hatten), Session- und Raumangebot gingen genau auf. Weil sich alle Teilnehmer sehr diszipliniert an die «Jeder nur 3 Hashtags»-Regel in der Vorstellungsrunde hielten und der Sessionplan früher fertig war als gedacht, konnten wir sehr entspannt in den Vormittag starten.

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Das Fernsehen ist tot, es lebe das Streaming!

Im Rückblick auf das stARTcamp Bern habe ich neulich bereits anklingen lassen, dass ich noch ausführlicher auf das Forschungsprojekt eingehen möchte, an dem ich gerade arbeite. Bei diesem Projekt geht es um die Frage, wie Zürcher Kultureinrichtungen Bewegtbildinhalte nutzen. Neben einer kleinen Befragung aller Einrichtungen, die öffentliche Zuschüsse von Kanton oder Stadt erhalten, habe ich vier vertiefende Interviews geführt, eins davon mit Claudio Cappellari, dem Co-Direktor des Zürcher Jazzclubs Moods. In diesem Interview geht es um das Streaming-Angebot, das das Moods in wenigen Wochen starten wird. Dieses Angebot kann man sich – analog zur Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker – als «Digital Jazzclub» vorstellen. Mehr…

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