Beethoven-Analyse im Sportreportjargon

Veröffentlicht von Christian Holst am

In den Kommentaren zu einem Artikel von Christian Henner-Fehr, in dem es um die (Un)Vereinbarkeit von Fußball und Kunst ging, stieß ich neulich auf diesen grandiosen Youtube-Clip (nur Audio):

Ganz erstaunlich, wie gut es einer einigermaßen fundierten musikalischen Analyse von Beethovens Fünfter steht, wenn sie in dampfplaudernden Sportreporter-Jargon eingekleidet wird. Man könnte doch noch glatt auf die Idee kommen, die sich abzeichnende Rezession des Konzertwesens sei tatsächlich in erster Linie ein Vermittlungsproblem. 😉


3 Kommentare

Bodo · 21. April 2010 um 21:04

So verstehe selbst ich, als „Kulturbanause“ in Sachen klassischer Musik, einige Elemente einer solchen Sinfonie… Nacher höre ich mir soetwas noch öfter an. Naja, würde zumindest meine Freundin freuen.

Jens Friedrich · 25. Mai 2010 um 17:50

Ganz nett. Aber mal ehrlich: Fussball ist im Bewegtbild schon ansehnlicher…Meinetwegen auch mit Beethoven:-). Wer aber mehr Richtung Joy Division tendiert, dem empfehle ich Awaydays in der neuen 11 Freunde Edition Volume 2. Das ist FussballKULTUR!!!

http://www.kinowelt.de/dvd/11_freunde_edition_vol_2
Dienstag, 25. Mai 2010 um 17:46 | Permalink

Scotty · 6. Juni 2010 um 20:41

Geiles Ding!

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